Unsere Veranstaltungen auf der didacta 2019


Dienstag, 19.02.2019 um 13.00 Uhr
Inklusion ist Menschenrecht - Aber wie steht es mit der Qualifizierung des Fachpersonals? 

Prof. Dr. Maximilian Buchka (Alanus Hochschule) ist zu Gast auf der Sonderschau der Waldorfpädagogik und spricht über drei praxisnahe Problemfelder der Inklusion: 

  • Was bedeutet Inklusion?
  • Inklusion als allumfassendes Menschenrecht für alle Bereiche des Lebens
  • Inklusionsbegleiter*in als eine Möglichkeit, Kindern mit Unterstützungsbedarf das Recht auf Teilhabe zu gewährleisten

 

Mittwoch, 20.02.2019 - TAG DER WALDORFPÄDAGOGIK 

 

Mittwoch, 20.02.2019 um 10.30 Uhr
Waldorfpädagogik: Nostalgische Reformpädagogik oder die beste Vorbereitung auf die digitale Welt 

Die Waldorfpädagogik wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und stellt sich den Herausforderungen der Zeit. Eine der größten Herausforderungen ist der Umgang mit dem weltweiten digitalen Wandel. Die Waldorfschulen nehmen dabei in Fragen der Medienpädagogik eine Vorreiterrolle ein. Nicht zuletzt haben sie mit den Erfolgreichen Broschüren Struwwelpeter 2.0 und Struwwelpeter 2.1 ein erfolgreiches Konzept zum Umgang mit Medien für Kinder vorzuweisen. Die Waldorfpädagogik trägt damit entscheidende Gesichtspunkte zu einer entwicklungsorientierten Medienpädagogik bei, die als Grundlage einer Medienmündigkeit im Erwachsenenalter zu sehen ist.

Talkgäste: Prof. Dr. Paula Bleckmann (Alanus Hochschule), Franz Glaw (Waldorflehrer), Dr. Wolfgang Saßmannshausen (Autor)

Moderation: Henning Kullak-Ublick


Mittwoch, 20.02.2019 um 13.00 Uhr 
Qualitätsaspekte der Waldorfpädagogik in der Gegenwart (Prof. Dr. Jost Schieren, Alanus Hochschule)

Die Waldorfpädagogik feiert 2019 ihr 100-jähriges Bestehen. Sie zählt mit 1000 Schulen weltweit zu den an meisten verbreiteten Schulen aus der Zeit der Reformpädagogik. Der Vortrag beleuchtet zentrale qualitative Aspekte der Waldorfpädagogik, die in den Kontext gegenwärtiger Herausforderungen an Pädagogik allgemein gestellt werden. 

 

Mittwoch, 20.02.2019 um 16.00 Uhr 

Was müssen wir Erwachsenen für die Begegnung mit den heutigen Kindern lernen? (Wolfgang Saßmannshausen)    

Kindheit verändert sich. Viele aktuelle Pädagogen erklären, mit dem „neuen“ Bild von Kindheit nicht klarzukommen und grundsätzliche Beziehungsprobleme in Kindergarten und Schule zu erleben. Der Blick auf die realen Erwartungen der Kinder ist gleichzeitig der Schlüssel für die Rahmenbedingungen heutiger Erziehung und Bildung.

 

Donnerstag, 21.02.2019 um 11.00 Uhr 

Kindheitspädagogik an Waldorfkindergärten - Waldorferzieher*in werden (Talk mit angehenden Erzieher*Innen)

Der Kindheit einen angemessenen Raum geben und die bestmöglichen Rahmenbedingungen schaffen, um Kindern einen gesunde Entwicklung zu ermöglichen! - Beides gehört zu den täglichen Herausforderungen von Erzieher*innen und Kindheitspädagog*innen im Waldorfkindergarten. Diese Aufgabe zu ergreifen ist eine große Verantwortung und kann zugleich fachlich und persönlich sehr bereichernd sein. 

Wir sprechen mit bereits tätigen und angehenden Erzieher*innen und Kindheitspädagog*innen über ihre Erfahrungen in diesem Bereich: die vielfältigen Aufgabenfelder, die Qualifizierungswege (Ausbildung/Studium) und die Waldorfpädagogik.

 

Donnerstag, 21.02.2019 um 13.00 Uhr 

Berufsqualifikation an Waldorfschulen: Lernend arbeiten – arbeitend lernen (Klaus-Peter Freitag und Wilfried Gabriel im Gespräch)

Wir sind „auf dem Weg in eine neue Bildungskatastrophe“, konstatiert Julian Nida-Rümelin angesichts des „Akademisierungswahns“ in unserer Gesellschaft. Dagegen hat schon die erste Waldorfschule 1919 (arbeits-)praktisches Lernen gleichwertig neben Kognitivem und Künstlerischem gefördert – entsprechend des Leitgedankens „lernend zu arbeiten – arbeitend zu lernen“. Klaus-Peter Freitag, Geschäftsführer im Bund der Freien Waldorfschulen, schildert im Gespräch die Bildungsidee der Waldorfschulen zur beruflichen und schulischen Ausbildung.

 

Donnerstag, 21.02.2019 um 15.00 Uhr

Waldorflehrer*in werden – Wege und Perspektiven 

In einem Talk mit angehenden Waldorfpädagogen informiert die Veranstaltung über Zulassungsvoraussetzungen, Fächer und Wege zur Waldorflehrerbildung. 

 

Freitag, 22.02.2019 um 11.00 Uhr

TRIALOG  - ein waldorfspezifisches Verfahren für die alltagsintegrierte Bildungsdokumentation für Kinder von 1-6 Jahren (Margarete Kaiser)

Mittelpunkt der Bildungsdokumentation bilden Aspekte der individuellen Entwicklung des Kindes, der Gesundheit, des Wohlbefindens und der Sinnes- und Wahrnehmungsentwicklung. Es dient der Vorbereitung der Entwicklungsgespräche mit Eltern und kollegialen Kinderbesprechungen. Für die Beobachtung und Dokumentation der Sprachbildung und -förderung kann BaSik eingegliedert werden. 

 

Samstag, 23.02.2019 um 11.00 Uhr

Was müssen wir Erwachsenen für die Begegnung mit den heutigen Kindern lernen? (Dr. Wolfgang Saßmannshausen)    

Kindheit verändert sich. Viele aktuelle Pädagogen erklären, mit dem „neuen“ Bild von Kindheit nicht klarzukommen und grundsätzliche Beziehungsprobleme in Kindergarten und Schule zu erleben. Der Blick auf die realen Erwartungen der Kinder ist gleichzeitig der Schlüssel für die Rahmenbedingungen heutiger Erziehung und Bildung.

Änderungen vorbehalten
Stand 13.02.2019

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